Deepfake von dir aufgetaucht? Hier liest du, was zu tun ist.
Ob intimer Deepfake, Fake-Video oder geklonte Stimme – du bist nicht allein und du bist nicht machtlos. Diese Seite zeigt dir Schritt für Schritt, was jetzt wichtig ist: rechtlich, technisch und emotional. Diskret, vertraulich, schnell.
95 %
aller Deepfakes weltweit sind nicht-einvernehmliche intime Inhalte*
24-72h*
typische Takedown-Zeit auf großen Plattformen
§201a
StGB greift bei intimen Deepfakes – bis 2 Jahre Freiheitsstrafe
24/7
überwacht die KI das Web nach deinem Gesicht
Was ist ein Deepfake – und wie erkennst du, dass du Opfer bist?
Ein Deepfake ist eine mit KI manipulierte Datei, die eine reale Person in falschem Kontext zeigt. Bei intimen Deepfakes greift §201a StGB mit bis zu 2 Jahren Freiheitsstrafe. leak.red findet Deepfakes per KI-Gesichtserkennung und versendet automatisierte DMCA-Takedowns auf allen relevanten Plattformen.
Ein Deepfake ist eine mit Künstlicher Intelligenz manipulierte oder komplett generierte Mediendatei – Bild, Video oder Audio – die eine reale Person in einem Kontext zeigt, in dem sie nie war. Inzwischen reicht ein einzelnes öffentliches Foto, um einen überzeugenden Deepfake zu erstellen. Die Anzahl pornografischer Deepfakes hat sich seit 2019 vervielfacht – über 95 % aller online verfügbaren Deepfakes weltweit fallen in diese Kategorie.*
Häufige Hinweise, dass du betroffen sein könntest: Nachrichten von Fremden mit ungewöhnlichem Inhalt, Hinweise aus dem Umfeld, plötzlich auftauchende Inhalte in deiner Google-Bildersuche, oder Treffer in einer Reverse-Image-Suche. Wenn du Unsicherheit hast: vertraulicher Erst-Scan – kostenlos, ohne Verpflichtung.
Sofortmaßnahmen bei Deepfake-Vorfällen
1. Ruhe bewahren – nicht selbst antworten
Direkte Reaktionen auf Verbreiter, Erpresser oder Kommentar-Kolonnen machen die Sichtbarkeit größer. Antworte nicht, lösche keine eigenen Profile, schreibe keine emotionalen Statements in den ersten Stunden.
2. Beweise sichern
Screenshots aller Deepfake-URLs mit sichtbarer Adressleiste, Datum und Uhrzeit. Speichere die HTML-Quelltexte (Rechtsklick → „Quelltext anzeigen" → speichern). Diese Dokumentation brauchst du für DMCA-Anfragen und eine eventuelle Strafanzeige.
3. Automatisierten Takedown starten
leak.red übernimmt den DMCA-Versand in deinem Namen an die jeweilige Plattform. Parallel zu Meta, YouTube, X, Reddit, Pornografie-Aggregatoren, Telegram, Discord und File-Hostern. Je früher der Prozess startet, desto kleiner die Verbreitung.
4. Strafanzeige stellen
Bei intimen Deepfakes: §201a StGB (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen). Bei allen Deepfakes mit erkennbarer Person: §33 KUG. Anzeige bei der zuständigen Cybercrime-Dienststelle deines Bundeslandes – nicht der lokalen Wache. Beweissicherung aus Schritt 2 ist deine Grundlage.
5. Such-Indexierung blockieren
Auch wenn die Quelle bestehen bleibt: Deindexierung aus Google und Bing verhindert, dass der Deepfake über Suchanfragen gefunden wird. leak.red beantragt die Deindexierung parallel zum Quellen-Takedown.
6. Umfeld kontrolliert informieren
Bei beruflich relevanten Deepfakes: sachliche Info an direkte Geschäftspartner, bevor sie es woanders sehen. Bei privaten Deepfakes: nur Vertraute. Keine öffentlichen Statements in den ersten Stunden – die werden meist später bereut.
7. Langfristiges Monitoring aktivieren
Deepfakes tauchen oft Wochen oder Monate später auf anderen Plattformen wieder auf. Die KI scannt dauerhaft 24/7 nach deinem Gesicht und versendet neue Takedown-Anfragen automatisch – ohne dass du erneut aktiv werden musst.
Die Folgen unkontrollierter Deepfakes
Existenzielle Konsequenzen
Bei beruflich relevanten Deepfakes: verlorene Aufträge, Vertragsstornos, im schlimmsten Fall Jobverlust. Für Personen des öffentlichen Lebens: Image-Schaden mit langer Halbwertszeit.
Rufschaden
Such-Ergebnisse zu deinem Namen mit Deepfake-Bezug bleiben oft monatelang prominent sichtbar – auch nach Takedown der ursprünglichen Quelle. Deindexierung ist deshalb gleich wichtig wie Quellen-Takedown.
Doxxing & Belästigung
Deepfakes werden oft in Communities mit aktiver Doxxing-Kultur geteilt. Adresse, Klarname, Familienkontakte werden öffentlich gemacht. In schweren Fällen droht koordinierte Belästigung oder Erpressung.
Psychische Belastung
Das Wissen um intime Deepfakes verursacht erheblichen Stress, Angst und Scham – obwohl das Opfer nichts falsch gemacht hat. Professionelle psychologische Begleitung ist sinnvoll. Wir vermitteln auf Wunsch.
Wie leak.red Deepfakes erkennt und entfernt
Du musst nicht selbst suchen, nicht selbst Anfragen formulieren, nicht selbst mit Plattform-Support kommunizieren. leak.red übernimmt den vollständigen technischen Prozess.
KI-Gesichtserkennung
Du lädst Referenzbilder ins Dashboard. Die KI erstellt mathematische Gesichts-Embeddings und scannt das Web kontinuierlich. Auch leicht veränderte oder bearbeitete Deepfakes werden zuverlässig erkannt.
Plattform-spezifische Erkennung
Crawler arbeiten parallel auf Meta, YouTube, X, TikTok, Reddit, Pornografie-Aggregatoren, dedizierten Deepfake-Foren, Telegram-Kanälen, Discord-Servern und File-Hostern wie MEGA oder Google Drive.
DMCA-Takedown-Versand
Bei jedem Treffer wird automatisiert eine DMCA-konforme Takedown-Anfrage generiert und an die richtige Compliance-Adresse versendet. Typische Bearbeitungszeiten: Meta 24-48h, YouTube 48h, X 24-72h, TikTok 3-5 Tage.
Such-Deindexierung
Bei Bulletproof-Hostern, die Takedowns ignorieren, beantragt die Software die Deindexierung aus Google/Bing. Der Deepfake verschwindet aus den Suchergebnissen – auch wenn die ursprüngliche Quelle bestehen bleibt.
Auch in geschlossenen Communities
Die Software prüft auch zugängliche Telegram-Kanäle und Discord-Server. Bei privaten Gruppen ist die Erkennung eingeschränkt – wir liefern Beweisdokumente für Strafanzeigen, sodass Ermittlungsbehörden direkt eingreifen können.
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Rechtlicher Rahmen – §201a StGB, KUG, DSGVO
Die deutsche Rechtslage ist bei Deepfakes seit der StGB-Reform 2021 klar auf Seiten der Opfer. Die wichtigsten Vorschriften:
- §201a StGB (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs): Greift bei intimen Aufnahmen oder Aufnahmen, die geeignet sind, dem Ansehen erheblich zu schaden – ausdrücklich auch bei KI-generierten Inhalten. Strafrahmen bis 2 Jahre Freiheitsstrafe.
- §33 KUG (Recht am eigenen Bild): Verbreitung von Bildaufnahmen ohne Einwilligung ist strafbar. Greift unabhängig vom Inhalt, sobald die Person erkennbar ist.
- §22 KUG: Bilder dürfen nur mit Einwilligung der abgebildeten Person verbreitet werden. Schutz auch 10 Jahre nach Tod.
- §185 StGB (Beleidigung): Bei diffamierenden Deepfakes zusätzlich möglich.
- §823 BGB: Schadensersatzpflicht bei vorsätzlicher Persönlichkeitsverletzung.
- EU Digital Services Act (DSA): Seit Februar 2024 voll durchsetzbar. Verpflichtet alle EU-Plattformen zu strukturierter Bearbeitung von Inhalts-Meldungen.
- DSGVO Art. 17: Recht auf Löschung personenbezogener Daten – dein Gesicht ist ein solches.
leak.red übernimmt den technischen Takedown auf DMCA/DSA-Basis. Eine Strafanzeige nach §201a StGB führst du parallel über die Cybercrime-Dienststelle deines Bundeslandes. Bei Schadensersatzforderungen vermitteln wir an spezialisierte Kanzleien.
Häufige Fragen zu Deepfake-Hilfe
Deepfake von mir entdeckt – was muss ich jetzt tun?
Drei Schritte parallel: (1) Beweise sichern – Screenshots der Deepfake-URLs mit sichtbarer Adressleiste, Datum, Uhrzeit. (2) Takedown starten – leak.red übernimmt automatisierte DMCA-Anfragen an die Plattform. (3) Strafanzeige erwägen – bei intimen Deepfakes greift §201a StGB. Wichtig: nicht selbst mit Verbreitern in Kontakt treten, das verstärkt die Sichtbarkeit nur.
Was ist überhaupt ein Deepfake?
Ein Deepfake ist eine mit KI manipulierte oder vollständig generierte Mediendatei (Bild, Video, Audio), die eine reale Person in einem falschen Kontext zeigt. Bereits ein einzelnes öffentlich verfügbares Foto reicht heute aus, um überzeugende Deepfakes zu erstellen. Besonders verbreitet: pornografische Deepfakes (oft im Stil von „intimer Deepfake"), politische Manipulationen und Betrugsversuche per Stimm-Imitat.
Wie erkenne ich, dass ich Opfer eines Deepfakes bin?
Typische Anzeichen: Hinweise aus deinem Umfeld, ungewöhnliche Nachrichten von Fremden, plötzlich auftauchende Inhalte in deinem Such-Ergebnis bei Google oder Reverse-Image-Suche. leak.red bietet einen kostenlosen Erst-Scan: Du sendest Referenzbilder, die KI gleicht sie mit aktuellen Web-Inhalten ab und meldet Treffer.
Sind Deepfakes in Deutschland strafbar?
Ja, in den meisten Fällen ja. §201a StGB (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs) greift bei intimen Deepfakes – Strafrahmen bis 2 Jahre Freiheitsstrafe. §33 KUG (Recht am eigenen Bild) greift bei allen Deepfakes mit erkennbarer Person ohne Einwilligung. §201a StGB wurde 2021 erweitert und deckt seitdem explizit auch KI-generierte Inhalte ab.
Wie schnell entfernt leak.red Deepfakes?
Auf großen Plattformen wie Meta, YouTube, X oder TikTok erfolgt die Entfernung typischerweise in 24-72 Stunden. Bei kleineren Hostern oder spezialisierten Foren kann es 3-7 Tage dauern. Mit dem KI Priority Boost wird der Prozess bis zu 3x schneller. Die tatsächliche Entfernung obliegt den jeweiligen Plattformen.
Was kostet die Deepfake-Entfernung?
leak.red bietet ein All-in-One-Paket ab 99 EUR pro Monat (zzgl. MwSt.) mit unbegrenzten Takedowns inklusive Deepfake-Erkennung. Keine Zusatzkosten pro entferntem Inhalt. Klassische Anwaltskanzleien berechnen oft 150-300 EUR pro einzelner Takedown-Anfrage.
Kann ich Deepfakes auch ohne Anwalt entfernen lassen?
Ja. DMCA- und DSA-Anfragen sind formell genug, dass Plattformen sie auch ohne anwaltliche Vertretung bearbeiten. leak.red automatisiert den korrekten technischen Versand. Für Strafanzeigen oder Schadensersatzforderungen ist Anwaltsbeteiligung sinnvoll – wir vermitteln auf Wunsch den Kontakt. Ein Mandat kommt ausschließlich direkt zwischen dir und der Kanzlei zustande.
Was tun, wenn der Deepfake immer wieder neu auftaucht?
Das ist leider normal – einmal verbreitete Inhalte tauchen oft Wochen oder Monate später auf anderen Plattformen wieder auf. leak.red lässt die KI dauerhaft im Hintergrund laufen und versendet bei neuen Treffern automatisch erneut Takedown-Anfragen. Du musst nicht selbst suchen.
Was kann ich präventiv tun?
Vollständige Prävention ist schwer – ein öffentlich verfügbares Foto reicht. Reduzieren kannst du das Risiko durch: Social-Media auf privat, Watermarks auf hochgeladene Bilder, Reverse-Image-Suche regelmäßig durchführen, oder leak.red als 24/7-Monitoring nutzen. Die KI schlägt sofort Alarm bei neuen Deepfake-Treffern.
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99 EUR/Monat. Unbegrenzte Takedowns. KI scannt 24/7. Made in Germany.
* Quelle: Deeptrace „The State of Deepfakes" – Branchenstudie, die einen Anteil von ca. 95 % nicht-einvernehmlicher intimer Deepfakes feststellt. Aktualisierungen via Sensity AI Reports. Alle genannten Zahlen sind Branchenschätzungen Dritter, keine eigene Erhebung. Plattform-Bearbeitungszeiten liegen allein bei den jeweiligen Betreibern; keine Zusicherung.
Quellen & Referenzen
- §201a StGB – Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs (gesetze-im-internet.de)
- §33 KUG – Recht am eigenen Bild
- Google Transparency Report – DMCA-Statistiken (2024: 3,5 Mrd. URLs)
- EU Digital Services Act (DSA) – Plattform-Verpflichtungen
- BSI Cybercrime-Lagebericht – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik